Aus der Presse

Pressestimmen zu den Bassmonsters:

„Ein Streichquartett zum Mitrocken – Endlich können rockvernarrte Söhne gemeinsam mit ihren Klassik liebenden Vätern Konzerte besuchen“ (Carina Rappold; PNP)

„Welthits von Michael Jackson wie Thriller, Billy Jean und Beat it werden zu einem Medley von unglaublicher Klangfülle verwoben“ (B. Vogel; Straubinger Tagblatt)

This group is filled with virtuoso players (including Szymon Marciniak ) with the potential of being rock stars heroes of our instrument–and can reach the public of all ages in their unique authentic arrangements“ (Barry Green, U.S. orchestral and solo double bass player, author of „The inner game of music“

„Auf klassischen Instrumenten spielen sie moderne Hits und klingen dabei oft besser als das Original“ (Ann-Kathrin Riedl, PNP)

„Genau das ist es was die „Bassmonsters“ so einzigartig macht. Ein energischer und bis ins Mark fühlbarer Ton, der Kontrabass als Instrument im Mittelpunkt, wird zum Instrument der Rockmusik“ (Franziska Reinhart, OVB)

„So schaffen die vier Bassisten an diesem Abend im k1 etwas, das in der Musik nur sehr schwer zu erreichen ist. Nämlich etwas Neues“ (Trostberger Tagblatt)

„Die internationalen Spitzenbassisten um Claus Freudenstein intonierten Rockhits, die den direkten Vergleich zu Apocalyptica nicht zu scheuen brauchen“ (Wolfgang Schilling, NMZ)

„Selbst das berühmte Gitarrensolo von Van Halen ist kein Problem und unterstreicht die instrumentale Virtuosität der Bassmonsters“ (B. Vogel; Straubinger Tagblatt)

„Letztlich wußten die Zuhörer sowohl die ungeheure Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit als auch die Professionalität der Bassmonsters zu schätzen und quittierten die Darbietungen mit ausgiebigem Beifall“ (Aurel v. Bismarck; PNP)

„Akustisch und optisch ein Freude war das Konzert der Bassmonsters im k1“ (Trostberger Tagblatt)

„Nebel, blaues, flackerndes Licht, ein Ton, dann zwei. Es ist Rock! Aber Rock auf klassischen Instrumenten? Geht nicht? Geht doch! Das beweisen die Bassmonsters“ (Carina Rappold; PNP)

„Die Musik, die Freudenstein kreiert, kann man irgendwie ewig hören. Sie beruhigt, rüttelt auf, berührt.“ (Bernd Vogel; Straubinger Tagblatt)

„Kann man orgiastischen Blues-Rock als Kammermusik aufführen, bombastischen Rocksound mit einigen wenigen Streichinstrumenten wiedergeben? Man kann, wie der Auftritt der Bassmonsters im Studiotheater des Traunreuter k1 eindrucksvoll belegte“ (Wolfang Schweiger; Trostberger Tagblatt)